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Training vom 10.03.2015 – Figurehead

Durch Zufall kam ich neulich beim Rumprobieren in der Figurehead-Figur heraus (aka Statue) und stellte ausnahmsweise fest, dass die Figur nicht so schwer ist, wie ich sie mir vorgestellt hatte (normalerweise ist es leider deutlich anders herum ^^).

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Video: Training vom 24.02.2015 – Chopper, 1. Versuch Marley, Katzenbesuch

Ich hab es schon mehrmals geschafft, aus dem Side Spin heraus schön langsam in den Bird / (Flying) Marley zu gehen, also erst die untere Hand weg, dann die Beine schön umsortieren, dann wenn alles hält die obere Hand loslassen. Also dachte ich mir irgendwann, „Ach egal, ich versuch es jetzt einfach aus dem Stand heraus“. Ja… es sah auch gleich richtig gut aus. Also es wurde eine andere Figur daraus, weil ich komplett vergaß, was ich mit den Beinen machen wollte (leider weiß ich nicht wie sie heißt). Aber der Druck auf den Wadenmuskel war schon extrem. Scheibenkleister, tat das weh. 😉

Außerdem habe ich mich zum ersten Mal beim Chopper (V Invert) gefilmt und finde eigentlich, dass das schon ganz hübsch aussieht. Als nächsten Schritt werde ich dann wohl den Spinning Chopper ausprobieren, also dieselbe Figur im Drehen.

Dafür will das Inverted Crucifix (Vertical Invert Titanic) zuhause einfach nicht klappen. Ich habe viel zu viel Angst, loszulassen, obwohl ich ja weiß, dass mein Körper es kann. Sobald jemand dabei steht und mich minimal hält, geht es… Wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis die Angst verschwindet.

Video: Training vom 22.02.2015 – Hood Ornament, Superman Reverse, Half Flag (naja, fast)

Die liebe Antya hatte mir den Tipp gegeben, den Basic Griff einmal nur mit aufgelegten Fingern der unteren Hand auszuprobieren, damit das Handgelenk nicht sticht. Das wollte ich natürlich sofort testen! Leider musste ich feststellen, dass die Kraft in meinem oberen Arm noch nicht ausreicht, um mich alleine, ohne den Griff der unteren Hand, in der Luft zu halten. Aber das wird einfach so lange weiter geübt, bis es klappt.

Folgende Figuren sind im Video enthalten: Armpit Hold Front mit Knee Hold, Hood Ornament, Wrist Seat / Eye Opener, Pole Seat Extended, Superman Reverse, Flower und einige Übungen für die Half Flag, die mit ein bisschen Cheaten (Knie an der Stange) schon ganz gut aussieht.

Workshop bei der Pole Dance Academy Nürnberg

Am vergangenen Wochenende war ich mit zwei Freundinnen beim letzten Teil unseres „2 Star Workshops“ bei der Pole Dance Academy in Nürnberg. Das hier stand auf dem Programm:

  • Vorübung zum Shouldermount
Naja. Ich bekam immerhin die Beine kurz vom Boden hoch. Spüre ich heute noch in den Bauchmuskeln.
  • Vertical Invert Titanic
    (Inverted Crucifix)
Klappte auf Anhieb! Extrem schmerzhaft, aber toll.
  • Vertical Invert Titanic Dip
    (elegant runterrutschen)
Klappte und sah glaube ich auch relativ elegant aus.
  • Baseball Grip Chair, Basic Grip Chair, Baseball Grip Chair Pike
Mit dem Baseball Grip klappte es, Basic brauche ich nach wie vor gar nicht probieren, da sticht sofort das Handgelenk.
  • Vertical Pole Stand Starter
Klappte ganz kurz. Noch sehr ausbaufähig.
  • Climb Hold Ballerina mit normalem Griff und mit Elbow Hold
Klappte und fühlte sich gut an. Damit es noch besser aussieht, will ich hier an meiner Rückenflexibilität arbeiten.
  • Pole Seat Passé, Flower Titanic Armpit Hold Back
Klappte. Es schmerzte stärker als der normale Pole Seat mit überschlagenen Beinen, aber sah gut aus.
  • Kneeturn Ballerina
Klappte. Hätte ich nicht gedacht, dass ich hier mit dem Knie genug Halt bekomme. Auch hier nächster Schritt: mehr Rückenflexibilität!
  • Baseball Kneeturn J-Spin
Sieht noch furchtbar wackelig aus und das obere Bein war überhaupt gar nicht gestreckt. Sehr ausbaufähig.

 

Fazit: Ein richtig gutes Training. Die Figuren waren ziemlich fordernd aber machbar, genau das richtige Maß an Herausforderung und Erfolgserlebnis.

Vor allem vor dem Vertical Invert Titanic (Inverted Crucifix) hatte ich wirklich Angst. Noch letzte Woche dachte ich, wie soll ich das jemals schaffen, ich bekomme da oben mit den Beinen nie genug Halt. Aber mit ein bisschen gut zureden und dem Wissen, dass der Trainer mich notfalls auffangen kann, klappte es auf Anhieb. Vor allem mein Fuß-Spann des haltenden Fußes beschwerte sich sofort und trägt jetzt auch blaue Flecken – aber was für ein geniales Gefühl, kopfüber an der Stange zu hängen.

Video: Training vom 07.02.2015 – Fokus auf Spins

Ein neues Trainingsvideo von meinem heutigen Training, mit dem ich sehr glücklich war. Ich habe ja immer noch extreme Schwierigkeiten mit dem Basic Grip / Split Grip (bei dem die untere Hand umgedreht ist), weil dabei in meinem Handgelenk sofort stechende Schmerzen entstehen. Dadurch habe ich etliche Spins, die wir mit dem Basic Grip gelernt haben, noch nie machen können.

Heute kam ich auf den Gedanken, sie doch einfach mal mit dem „normalen“ / Baseball Grip auszuprobieren. Und was soll ich sagen, es klappte! Da entstand natürlich sofort die Motivation, in diesem Training alle Spins nochmal durchzugehen und damit Spaß zu haben.

Folgende Spins finden sich im Video: Cupid, Knee Release / Waterfall, Pencil, Pencil Passé, Carousel / Schwan, Passé, Attitude, Grätsche, verschiedene Fireman-Variationen, Side Sou Su und Pole Seat Extended.

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